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Wohnort: Birchwil

Alle meine Vierbeiner: 4 Scottish Terrier:
Scully,1998, Oldie Agility; Flash, 2002, Small2;
Camilla, 2005, Small 1; Hitchcock, 2007, Small 3

Hobbys: Agility, wandern, Kino, Film und Video

Lieblingsmusik: Rock’n’Roll, Klassik

Lieblingsgetränk: gute Frage, wahrscheinlich Milch :)

Seit wann mache ich Agility: 1997, seither 7 Hunde ausgebildet

Wie bin ich zum Agility- Sport gekommen: Durch einen Vortrag einer Klassenkameradin in der Primarschule. Von da an war ich total begeistert von diesem Sport, konnte aber lange Zeit nur davon träumen, bis ich einen (Pflege-)hund und eine Trainingsmöglichkeit erhielt.

Wieso Agility: Agility ist wie ein harmonischer Tanz, in Splittsekunden mit einer anderen Spezies perfekt zu harmonieren ist ein wunderschönes Erlebnis. Es vertieft die Beziehung zum Hund enorm Ich liebe es die Dankbarkeit des Hundes nach dem Training oder Wettkampf zu spüren.

Bei wem und wie oft trainiere ich, worauf lege ich Wert: Ich trainiere jede Woche bei Sarah-Jane und wechsle dabei die jungen drei Hunde jede Woche ab. Zudem besuche ich hin und wieder Tagesseminare bei anderen Trainern (Martin Eberle, Jos Thines, Toni Dawkins, Diane Talbot, Jo Fraser, Daniel Heckendorn, Nicola Giraudi usw.). Im eigenen Garten trainiere ich ca. 1-2 x pro Woche, jedoch nur kurz, z.B. schwierige Slalomeingänge. Das wichtigste im Training ist für mich, dass eine gute Atmosphäre herrscht und mit den Hunden nett umgegangen wird. An Sarah-Jane schätze ich, dass sie jedes Team gut beobachtet und individuelle Tipps gibt, die sehr gut umsetzbar sind. Ich freue mich jede Woche aufs Training und danke Sarah für ihren Einsatz!

Eigene Trainertätigkeit (auch ausserhalb vom Agility): Trainerin einer Agility-Mobility Plauschgruppe beim KV Embrach (www.kvembrach.ch). Zudem führe ich vereinzelt Verhaltenstherapien bei Hunden durch und veranstalte Seminare zu Agility und Lerntheorie und 2010 auch einen Agilityanfängerkurs. Zudem werde ich an der Universität Zürich im Herbst 2010 als Trainerin von psychologischen Grundkompetenzen Studierende betreuen.

Eigene Stärken (im und ausserhalb vom Agility): Ich bin geduldig, ausgeglichen und kann gut motivieren. Dabei versuche ich mein Wissen aus Verhaltensbiologie und Lerntheorie umzusetzen und immer zum Wohl meiner Hunde zu handeln.

Die Stärken meines Hundes: Hitch ist unglaublich motiviert und hochintelligent. Ich staune immer wieder, was für ein grossartiger Hund er ist! Er lernt sehr schnell, reagiert fein auf mich und bleibt trotz hoher Aufregung sehr gut führbar. Flash ist auch ein richtiger Work-o-holic. Auch wenn er weniger schnell ist, gibt er voller Enthusiasmus immer alles, was er kann – was will man mehr?

Ziele im Agility: Mit dem Hund zusammen Spass haben und möglichst vielen Menschen zeigen, dass man auch mit einem nicht typischen Hund gut Agility machen kann, auch um diese zu motivieren, sich  mit dem eigenen Tier zu beschäftigen. Denn das Wichtigste ist, dass man etwas macht mit seinem Tier. Natürlich freue ich mich über Erfolge, sie sind aber nicht das primäre Ziel, sondern das Symptom einer erfolgreichen und harmonischen Beziehung zu meinem Tier.

Wünsche, Träume, Bemerkungen zum Agility: Mit der Teilnahme am EO Final 2010 mit Hitchcock hat sich ein fast nicht zu träumen gewagter Traum in Realität gewandelt. Ein Scottie schafft es an eine internationale Meisterschaft!!! Hoffentlich hören dass all die, welche meine Hunde belächelt haben („Bonsai Hund, kein richtiger Hund, zu stur...“)! Ich möchte mich gerne mit Hitchcock im 3 bestätigen und auch mal eine WM Quali laufen. Aber das Wichtigste bleibt immer einfach eine schöne Zeit mit meinen Hunden auf dem Agilityplatz zu erleben, in welchem Rahmen auch immer.
 
Schlusswort: Das Wichtigste bleibt der Hund! Bestrafungen und Druck haben auf dem Agilityplatz nichts verloren und führen nie zu wirklichem Erfolg!!! Ein Hund unter Druck läuft nie so schnell, wie einer der von sich aus will, ganz zu schweigen von der Beziehung, die leidet!!!

Eigene Homepage: www.scotties.ch

 
 

 

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